Der SoundLink Flex der zweiten Generation ist Boses kompakter Allrounder für Rucksack, Terrasse und Nebenraum. Gegenüber der ersten Generation zählt vor allem die modernere Funkplattform und die Einbindung in die aktuelle SoundLink-Familie.
Produkt-Check
Bose SoundLink Flex (2. Gen.) im Check: kompakt, robust und klar eingeordnet

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Die wichtigsten Eckdaten
- Bluetooth 5.3
- IP67 gegen Staub und Wasser
- bis zu 12 Stunden Akkulaufzeit laut Bose
- PositionIQ zur Anpassung an die Lage des Lautsprechers
- Stereo- und Partymodus mit kompatiblen Bose-Lautsprechern
- USB-C zum Laden
Im Alltag
Mit rund 590 Gramm bleibt der Flex 2 leicht genug für Reisen. Die Silikonhülle und IP67 passen gut zu Balkon, Camping oder Bad. Ein einzelnes kompaktes Gehäuse ersetzt aber keine breite Stereo-Basis. Wer konzentriert Musik hört, profitiert stärker von zwei getrennten Lautsprechern.

Für Vinyl
Der Flex 2 besitzt keinen klassischen AUX-Eingang. Für Schallplatten braucht es daher einen Plattenspieler mit Bluetooth-Ausgang oder einen Bluetooth-Sender hinter der Phono-Stufe. Das ist bequem, digitalisiert aber den Signalweg. Für den festen Hörplatz ist eine kabelgebundene Stereo-Lösung meist geradliniger.
Stärken
- kompakt und IP67-geschützt
- aktuelle Bose-Plattform
- mit zweitem kompatiblen Lautsprecher als Stereo-Paar nutzbar
Grenzen
- kein analoger Line-Eingang
- 12 Stunden Akku sind solide, aber nicht klassenführend
- ein einzelner Flex bleibt räumlich begrenzt
Einordnung
Innerhalb der Bose-Reihe sitzt der Flex 2 zwischen Micro und den größeren Plus-/Max-Modellen. Wer mehr Pegel und Bass braucht, sollte den SoundLink Plus vergleichen; wer maximal kompakt bleiben will, den Micro 2.
Hinweis: redaktioneller Produkt-Check auf Basis aktueller Herstellerangaben, kein eigener Langzeittest.
